Die Schatzinsel / Treasure Island - Zweisprachige illustrierte Ausgabe (Deutsch-Englisch) / Bilingual Illustrated Edition (German-English) (German Edition)

Die Schatzinsel / Treasure Island - Zweisprachige illustrierte Ausgabe (Deutsch-Englisch) / Bilingual Illustrated Edition (German-English) (German Edition)

Language: German

Pages: 446

ISBN: B00K6H6YW0

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Dieses eBook: "Die Schatzinsel / Treasure Island - Zweisprachige illustrierte Ausgabe (Deutsch-Englisch) / Bilingual Illustrated Edition (German-English)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Diese Zweisprachige Ausgabe hilft dem Leser Robert Louis Stevenson besser zu verstehen und zu interpretieren, ist praktisch beim Nachschlagen und sehr nützlich um Englisch / Deutsch als Fremdsprache zu Lernen oder zu Lehren.
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Die Schatzinsel ist der bekannteste Roman des schottischen Autors Robert Louis Stevenson. Er erzählt von der hindernisreichen Suche nach einem vergrabenen Piratenschatz. Zur Inhalt: Jim Hawkins, ein Junge aus der Nähe von Bristol in England, findet eine scheinbar alte Schatzkarte. Diese hat er von dem alten Seefahrer Bones, der nach mehreren Angriffen auf seine Person eines Abends tot zusammenbricht. Jim erfährt, dass es sich bei der Landkarte um die des legendären Piratenkapitäns Flint handelt. Nun ist Jim voller Tatendrang, den Schatz, der auf der Karte beschrieben ist, zu finden. Mit einem Schiff namens Hispaniola wollen die Schatzsucher in die Karibik gelangen.
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Treasure Island is an adventure novel by Scottish author Robert Louis Stevenson, narrating a tale of "buccaneers and buried gold". Plot: Jim Hawkins, a young boy from Bristol comes across an old treasure map. Captain William Bones gives Jim a folded page for safe-keeping just before he suddenly dies. It turns out to be the map of an isl

Into the Heart of Borneo

Tom Swift and His Big Tunnel: Or, the Hidden City of the Andes (Tom Swift, Book 19)

The Serpent's Shadow (The Kane Chronicles, Book 3)

Happenstance Found (The Books of Umber, Book 1)

The Council of Mirrors (The Sisters Grimm, Book 9)

Grendel's Curse (Rogue Angel, Book 48)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trelawney on board the schooner died that same evening of his wound. But this was, of course, not known till after by the faithful party.) German Chapter XXII - How My Sea Adventure Began Table of Contents There was no return of the mutineers — not so much as another shot out of the woods. They had “got their rations for that day,” as the captain put it, and we had the place to ourselves and a quiet time to overhaul the wounded and get dinner. Squire and I cooked outside in spite of the

continuous thunder of the surf, but a certain tossing of foliage and grinding of boughs which showed me the sea breeze had set in higher than usual. Soon cool draughts of air began to reach me, and a few steps farther I came forth into the open borders of the grove, and saw the sea lying blue and sunny to the horizon and the surf tumbling and tossing its foam along the beach. I have never seen the sea quiet round Treasure Island. The sun might blaze overhead, the air be without a breath, the

schlimmer, als der Kapitän gefürchtet hatte. Er hatte keine Gewalt über die Mannschaft, und die Leute sprangen mit ihm um, wie sie Lust hatten. Aber das war noch nicht einmal das schlimmste; denn kaum waren wir ein paar Tage auf See, so fing er an mit verschwommenen Augen, rotem Gesicht, stotternder Zunge und anderen Anzeichen von Betrunkenheit auf Deck zu erscheinen. Wieder und wieder wurde er mit Schimpf und Schande in seine Koje geschickt. Manchmal fiel er und verletzte sich dabei; manchmal

gegen etwas Weiches, das nachgab. Es war offenbar das Bein eines Schläfers. Er drehte sich um und grunzte – aber ohne aufzuwachen. Und dann schrie ganz plötzlich eine schrille Stimme aus der Finsternis heraus: �Piaster! Piaster! Piaster! Piaster! Piaster!« – unaufhörlich immer dasselbe, ohne Unterbrechung, ohne Abwechslung, wie das Klappern einer Kaffeemühle. Silvers grüner Papagei – Käpp’n Flint! Ihn hatte ich an einem Stück Baumrinde knabbern und picken hören! Der Papagei hatte besser

Sprüchlein gesagt hatte. Sie erklärte, sie wolle kein Geld verlieren, da es ihrem vaterlosen Knaben gehöre. �Wenn keiner von euch den Mut hat,« sagte sie, �so haben Jim und ich ihn; wir gehen wieder dahin, von wo wir gekommen sind, und mögt ihr grossen, waschlappigen, ängstlichen Männer euch schämen! Die Kiste wollen wir öffnen, und wenn es uns das Leben kosten sollte. Und wenn Ihr so gut sein wollt, Frau Crossley, so gebt mir Euren Sack da, damit ich unser Geld hineintun kann, das uns von

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